Gepflegter Blödsinn“ mit dem Frankensima

Foto: Hei­ke Schü­lein (infranken.de)

Gepfleg­ten Blöd­sinn“ mit Phil­ipp Simon Goletz, bes­ser bezie­hungs­wei­se über­all bekannt als der „Fran­ken­si­ma“: Dar­auf dür­fen sich alle Besu­cher am Sams­tag, 21. April, in der Biblio­thek im Alten Tor­haus, die heu­er ihr zehn­jäh­ri­ges Bestehen fei­ert, freu­en.

 
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Gepflegter Blödsinn

Unse­re Biblio­thek im Alten Tor­haus fei­ert in die­sem Jahr ihren 10. Geburts­tag. Mit ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tun­gen wol­len wir in die­sem Jahr unser Jubi­lä­um gebüh­rend fei­ern und wir hof­fen, Sie sind alle mit dabei!!

 „Gepflegten Blödsinn“

dür­fen wir am Sams­tag, den 21.4. mit Phil­ipp Simon Goletz – bes­ser bzw. über­all bekannt als Fran­ken­si­ma – erle­ben. Der frän­ki­sche Kaba­ret­tist, Musi­ker und Komi­ker wird uns in unse­rer Biblio­thek einen unver­gess­li­chen lus­ti­gen Abend berei­ten. Mit sei­ner „Gweddschn und mit sei­nem „Gewaaf“ nimmt er nicht nur die frän­ki­sche Lebens­art aufs Korn. Von Her­zen lachen –  wir laden Sie und euch schon heu­te dazu ein: Beginn ist um 19.30 Uhr. Ein­tritts­kar­ten gibt’s zum Preis
von 12,-- Euro im Pfarr­bü­ro, in unse­rer Biblio­thek und bei Franz Tautz

Ostern

Fro­he Ostern,

wün­schen euch nicht nur unse­re Schü­ler der Volks­schu­le in
Teu­schnitz - die für uns die­se schö­ne Pla­kat gestal­tet haben -
son­dern auch das gan­ze Bib­Team

Unse­re Biblio­thek ist an den Oster­fei­er­ta­gen
geschlos­sen.

Die nächs­te Aus­lei­he fin­det am Frei­tag, 6. April statt!

 

 

Abschied von der kleinen Raupe

Um Mit­ein­an­der und Tren­nung und um Freu­de, Tod und Trau­er geht es in der Geschich­te „Abschied von der klei­nen Rau­pe“. Die Schü­ler unse­rer Grund­schu­le ver­brach­ten wie­der einen schö­nen Vor­mit­tag in unse­rer Biblio­thek. Unser Mon­tags­team erzähl­te die lie­be­voll gemal­te Geschich­te von Schmatz und Schmier­le, die vie­le Aben­teu­er gemein­sam erle­ben.

Auf einer Wie­se am Wald­rand leb­ten einst zwei Freun­de namens Schmatz und Schmier­le. Schmatz war eine Rau­pe und wohn­te in einer schö­nen Blu­me. Schmier­le war ein Schneck, und er trug sein Haus auf dem Rücken mit sich her­um. Jeden Mor­gen rüt­tel­te Schmier­le unge­dul­dig an Schmatz Schlaf­blu­me und rief: „Steh end­lich auf, du Schlaf­müt­ze! Die Son­ne steht schon am Him­mel. Hast du dir wenigs­tens über­legt, was wir heu­te tun könn­ten?“ Und da Schmatz zumeist eine Ant­wort auf die­se Fra­ge wuss­te, hat­ten sie eine Men­ge Spaß zusam­men. Bis Schmier­le eines Tages ver­geb­lich an der Blu­me rüt­tel­te und Schmatz ver­schwun­den war ... Wei­ter­le­sen Abschied von der klei­nen Rau­pe